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x9jaan

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1

Montag, 17. August 2009, 07:27

Wertung und Kommentare 1411

 
PlatzSpielernameSpieljahrReicheWohlisArmeGesamtPunkte
1Ugh!1411374.410432.9921.280.5622.087.9644.446



17,9%20,7%61,3%

2Gehtnix1411353.186393.9281.315.9502.063.0644.259



17,1%19,1%63,8%

3Roland1411323.416376.3741.378.4982.078.2884.121



15,6%18,1%66,3%

4jan.milli1411314.319362.435964.2221.640.9763.620



19,2%22,1%58,8%

5Gesil1411305.441360.749890.7061.556.8963.495



19,6%23,2%57,2%

6x9jaan1411197.471276.290447.247921.0082.260



21,4%30,0%48,6%

7Sarastro1411153.319253.570473.799880.6881.997



17,4%28,8%53,8%

8Equinox141190.891154.260453.613698.7641.365



13,0%22,1%64,9%

Die Schatzkarten als *-zip-Datei.

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Wasa

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2

Samstag, 22. August 2009, 15:33

Roland

Das Jahr 1411 ist Geschichte und "Roland" Raffzahn schreitet weiter dem Ende entgegen. Eine Aufteilung der 16.606 Betriebe findet sich im Zwischenstand, wobei die nur noch 402 Ziegeleien und 3 Pechkocher besonders auffallen.

Die 2 Mio-Marke an Arbeitern wurde von der Elderfrau geknackt. Neben den 39.178 Reichen und 38.909 Wohlh. strömten nur noch 11.733 Arme in die Hanse. Dadurch konnte der Reichenanteil auf 15,6% und der Wohlh.-Anteil auf 18,1% gesteigert werden.

Der Strukturwandel nimmt immer mehr Gestalt an. Bereits in 23 Städten verringert sich die absolute Armenanzahl. In weiteren 14 Städten ist die Armenzahl um weniger als 5.000 EW gestiegen. Lediglich in Rügenwald, Stockholm und Windau war der Armenzustrom > 5.000 EW. Wenn man gerade diese Entwicklung mit dem Vorjahr vergleicht, lässt sich erkennen, wo der Weg hinführt. Vielleicht wird 1412 das erste Jahr mit einem hanseweitem Rückgang der Armen. :170:

Fazit: So langsam geht dem Kommentator der Schreibstoff aus, da jetzt der Zeitpunkt erreicht ist, an dem nur noch an der Strukturwertung gearbeitet werden kann. Mit grosser Spannung wird allerdings auf den nicht mehr so fernen Endstand gewartet.

Wasa

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3

Donnerstag, 31. Dezember 2009, 13:06

jan.milli

Mit Einverständnis von jan.milli sind die Jahre 1411 - 1413 im Kommentar von 1413 zusammengefasst.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »x9jaan« (31. Dezember 2009, 15:30)


4

Montag, 20. Juni 2011, 09:20

x9jaan

Gastkommentar:
Nun ist das Jahr 1411 für Raffaela "x9jaan" Raffzahn "unglaubliche Elderfrau" zu ende gespielt.
Derzeit ist Frau Raffzahn als Bürgermeisterin in Novgorod zu gegen.
Der UW. liegt bei 692.800.000 GS
in Bar stehen gut 146.000.000 GS zur Verfügung
Die Schiffsliste wurde auf 2996 Schiffe mit einer Gesamttonnage von 122.440 Last erweitert. Gebaut wird zur Zeit nur der Schiffstyp Holk, in 31 von 33 für diesen Schiffstyp möglichen Werften.
Danzig und Lübeck könnten ebenso die Holk bauen hier bestehen zur Zeit keine Aufträge, sodass diese beiden Werften aus mangel an Aufträge bereits je eine Laterne von den drei möglichen Anzeigen der Ausbaustufe abgegeben haben.
Die drei vorhandenen Werften der Flusstädte erfreuen sich ihrer völligen Untätigkeit, die Kraier als größter Schiffstyp dieser Werften scheinen nicht mehr gefragt zu sein.

Frau Raffzahn besitzt als größter Arbeitgeber im Augenblick 6810 Betriebe, aufgeteilt in alle möglichen Warenproduzenten. Im allgemeinen wird damit das ZL in Göteborg sehr gut gefüllt. An Felle als Ausnahme mangelt es, hier steht öfter mal kein einziges den Konvois zur Verfügung.
Hanffarmen dürften ebenso einige an Betriebe zulegen, besonders wenn ausser neue Jagdhütten als Abnehmer weiterhin Hanseweit die Holk in den Werften gebaut wird.
Drei der 40 Städte, Boston, Göteborg, Novgorod sind jetzt voll bebaut. Auffällig ist das die Konkurenten fleissig eigene Betriebe setzen dürfen, hier sticht Helsinki mit z.B. 26 "fremde" Jagdhütten hervor.

Die Hanse weist etwa 921.000 Einwohner aus. Die Strukturwerte liegen bei den oberen Schichten weiterhin schon recht hoch, die Reichen haben jetzt einen Anteil von 21,4%, Wohlis von 30% der Gesamtbevölkerung.
Bei weiterhin gleichbleibender Einwohnerzunahme sollten im nächsten Jahr erstmals mehr als 1 Million Hanseaten gezählt werden können.

Kirchen bauen die Gläubigen gerne aus, wenn man sie läßt! An Baumaterial sowie nötigem Spendenaufkommen würde es nicht mangeln, nur auch mal freigegeben werden müssten diese Voraussetzungen.
Strassenbau wird nur zu 3/4 also bis zu 75 % ausgeführt, Ausnahmen sind die drei voll bebauten Städte mit 100% Strassen und im negativen Stavanger mit 69%. Für nahezu 100% notwendiger Brunnen ist gesorgt.

Die Frau Raffzahn scheint eine ganze Menge für Glockengeläut erübrigen zu können, insbesondere steht diese "Musik" für den eigenen Schiffshandel-"Klingel"beutel. ;)
Erfolgreiche Händler sind die wahren Piraten!

x9jaan

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5

Donnerstag, 27. Oktober 2011, 14:57

Sarastro

Raffaela - Sarastro - Raffzahn hat nun ein weiteren Spielstand eingereicht. Dieser wartet mit folgenden Werten auf:

Unternehmenswert: 860 Mio GS
Bargold: 329 Mio GS
Schiffe: 2.306
Betriebe: 6.524

Sarastro spielt weiter seinen Stiefel runter. Das bedeutet, dass weiter vorwiegend in Doppelendlosreihen gebaut wird. Zusätzlich sind in einigen Ecken türkische Ansätze zu sehen. Zum Spiel ist weiter eigentlich nichts zu kommentieren. Laut Wasserstandsmeldung in den Zwischenständen hat Sarastro, ob eines gewaltigen Tranüberschusses (mehr als 650.000 Fass befinden ich im Zentrallager), alle Tranfischer per Hanfregulation stillgelegt. Das stimmt so weit, bis auf Pernau, dort wird weiter fleißig auch Tran produziert. Beim Blick durch die Städte fällt mit 14.000 Einwohnern Windau aus dem Rahmen. Es gibt zwar kleinere Orte (zum Beispiel Novgorod), aber Windau fällt auf, weil es den größten Stadtgrundriss hat. Bei Gehtnix' Spiel war Windau die letzte fertige Stadt.

In Edinburgh fiel mir eine Schule auf. ich fragte mich, warum Sarastro wohl eine Schule gebaut hat. Von den Zufriedenheitswerten her, war sie unnötig. Alle sind sehr glücklich, d.h. die Zuwanderung ist sowieso schon sehr hoch. Die Schule fällt dort um so mehr auf, als dass eine Münze fehlt. Warum hat Edinburgh eine Schule, aber keine Münze. Darauf habe ich noch keine Antwort gefunden. Meine Vermutung geht in Richtung eines Fehlklicks. Da ich nun schon einmal eine fehlende Münze gefunden habe, habe ich dann die anderen Städte weiter überprüft. Münzen fehlen neben Edinburgh auch in: Scarborough, London, Köln, Haarlem, Harlingen, Groningen, Hamburg, Lübeck, Rügenwald, Thorn, Königsberg, Memel, Windau, Pernau, Reval, Ladoga, Novgord, Helsinki, Stockholm, Malmö, Aalborg, Oslo und Stavanger. Das fiel über die bisherigen Spielstände nicht weiter auf, da Sarastro immer auch sehr gute Strukturwerte vorweisen kann.
Die Schatzkarten als *-zip-Datei.

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6

Sonntag, 22. April 2012, 20:08

Raffaela - Gesil - Raffzahn startet nun mit folgenden Werten in das Jahr 1412:

Unternehmenswert: 1,6 Mrd. GS
Bargold: 290 Mio GS
Schiffe: 6.991
Betriebe: 12.370

Gesil setzt seinen türkischen Ausbau weiter konsequent fort. Nachdem im Vorjahr bereits die Städte Rostock und Novgorod keinen freien Bauplatz mehr aufwiesen, sind nun noch Groningen und Memel hinzugekommen. Fast voll bebaut sind derzeit Hamburg, Bremen und Visby. Landseitig ohne Bauplatz kommen derzeit Rügenwald und Ahus daher. In diesen Städten muss Gesil allerdings noch einige Fischer setzen. Von den Häusern her bekommt er da keine Probleme. In allen Häuserarten ist noch reichlich Platz für diese neuen Einwohner. Damit hat Gesil hier besser vorgesorgt, als zum Beispiel ich in meinem Spiel selber. Abzuwarten bleibt allerdings, ob, wenn sich die Schichtung der Bevölkerung weiter verschiebt immer noch die jetzt vorhandenen Gebäude ausreichen werden oder ob Gesil dann nochmal wird umbauen müssen.

Zum Spiel selbst ist im Prinzip nichts weiter zu berichten. Alle Einwohner sind sehr glücklich und dass ohne Pfeile nach oben oder unten. Im Jahr 1411 hat Gesil zwei Landwege fertig gestellt. Am 10. Februar wurde der Landweg zwischen Ladoga und Novgorod eingeweiht und am zweiten Juli durchschnitt der König von England das Band über der Straße zwischen London und Boston am Londoner Nordtor.

Die Zahl der Schiffe hat in diesem Jahr nochmals um mehr als 550 zugelegt. Allerdings ist jetzt erstmals in einem Jahresspielstand von Gesil keine einzige Wert mit dem Neubau beschäftigt. Immerhin haben aber alle Werften derzeit weiter drei Laternen. Schön ist, dass auf diese Weise nicht alle Werften gleichzeitig am Silvestertag fertig werden und so den automatischen Ausleseprozeß torpedieren. Traurigerweise deutet Gesil an, dass das Spiel einen Fehler hat, der Schiffsumbenennungen unmöglich macht. Ich hoffe, dass er das Spiel zu Ende bringen kann und nicht wie jan.milli einen zweiten Start wegen dieses Bugs angehen muss.
Die Schatzkarten als *-zip-Datei.

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7

Sonntag, 2. Februar 2014, 19:51

Equinox

Raffaela - Equinox - Raffzahn startet mit folgenden Werten ins neue Jahr:

Unternehmenswert: 479 Mio GS
Bargold: 221 Mio GS
Schiffe: 894
Betriebe: 4.856

Wie im Kommentar zum vorherigen Spielstand vorhergesehen, hat Equinox nun die beiden Meilensteine erreicht. Mit Königsberg gibt es eine erste Stadt, die komplett ausgebaut ist und zudem sind nun in allen weiteren Städten die Stadtmauern maximal erweitert worden.

Wie beim letzten Spielstand, habe ich auch diesmal wieder mir die Zufriedenheit der Städte angesehen. Scheinbar ist hier ein Rückschritt eingetreten. Es gibt 23 Städte (und damit ist mehr als die Hälfte aller Städte betroffen), in denen die Zufriedenheit mindestens einer Bevölkerungsschicht unter glücllich liegt. Inzwischen kann auch keine Tendenz mehr ausgemacht werden, nach welchen Regionen eher welche Gruppe betroffen ist. Eher hat sich die Zufriedenheit bei den Armen insgesamt verschlechtert. In 19 von den 23 Städten sind die Armen weniger als glücklich.

Krasses Beispiel ist diesmal Rostock. Der Konvoi hat die Stadt gerade verlassen. Der Verwalter hat eben just, wie beim letzten Spielstand für Ripen beschrieben, einmal verkauft. Ergebnis ist, dass nun, nach dem einmaligen Verkaufsvorgang weder Bier noch Fisch, Fleisch, Leder, Tuch und Wein im Kontor liegen. Die eingestellen Preise wurden ebenfalls nicht erreicht. Somit hat der Verwalter, bis der Konvoi wieder kommt, nichts an den genannten Waren zu verkaufen und dass, obwohl Nachfrage vorhanden ist. Und obendrein sind noch mehr als 17.000 Fass Salz im Kontor, die einfach nicht abgeholt werden.

Schlimmer als in Rostock sieht es nur noch in Ahus aus. Dort sind alle drei Schichten gerade verärgert. Die Zufriedenheit dort wird allerdings gerade noch durch eine Belagerung verschlimmert. Das Grundproblem ist aber das gleiche, wie oben für Rostock beschrieben.

Ähnlich wie in jedem Kommentar findet sich mindestens eine Stadt in der zudem noch die Produktion steht. Diesmal ist es die Fellherstellung in Riga, die mangels Eisenwaren stoppt. Es sind in der ganzen Stadt, weder im Kontor, noch in der Markthalle Eisenwaren aufzutreiben. Der Versorgungskonvoi befindet sich aber immerhin schon in der Rigaer Bucht. Das Problem aber ist, dass er keine Eisenwaren geladen hat. Er soll zwar 215 Fässer in Königsberg mitnehmen. Jedoch herschte dort, als er zu letzt dort lud, wohl gerade Ebbe. So muss Riga wohl noch mindestens einen Umlauf auf Eisenwaren warten. Zur Zeit sind in Königsberg immerhin 1.600 Fass Eisenwaren vor Ort, aber dieser Wert reicht kaum länger aus. Wenn allein der Rigakonvoi mehr als 200 Fass ordert, reicht diese Menge nicht mal für 8 Konvois.

Insgesamt sind die Schiffskapazitäten bei Equinox' Spielstand der große Engpass. Er hat zwar fast 5.000 Betriebe, aber keine 900 Schiffe. Zur Zeit sind auch nur 3 Werften aktiv. Bei nahezu allen Städten müssten die Konvoimengen deutlich nach oben angepasst werden, damit es mit der Zufriedenheit besser wird.

Mal sehen, was 1412 bringt.
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