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Larsson

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21

Freitag, 15. September 2006, 00:57

RE: Klasseneinteilung (Newbie, Fortgeschrittener, Profi)

Zitat

Original von Ugh!
@ Hopsing ff.

re: Unterschiedliche Spieleinstellungen in den Klassen
Sehe ich als sinnvoll an, aber vielleicht doch ein paar Gedanken dazu.
Das würde unterschiedliche Ur-Starsaves notwendig machen mit in der Folge auch unterschiedlichen Spielen. Andere Mittelmeerhäfen, andere KI-Kontrahenden (ist vielleicht nicht wirklich wichtig), Unterschiedliche Startstädte wären allerdings wieder eine Möglichkeit elegant auf die Startschwierigkeiten Einfluss zu nehmen.



Mit anderen KI-Gegnern und anderen Mittelmeerhäfen könnte man ja noch leben. IMHO bleibt Warenangebot / -nachfrage insgesamt gleich. Aber selbst bei gleichen Startstädten, aber unterschiedlichen Startsaves (zB. wenn der Schwierigkeitsgrad geändert wurde), gibt es andere Wahltermine für die Bürgermeister- und Eldermannwahlen. Damit wird die Vergleichbarkeit der Klassen untereinander nur schwer möglich sein.

Meine Meinung: Ein einheitliches Startsave mit moderatem Schwierigkeitsgrad. Die Klassen sollten über die Ziele oder die erbrachten Leistungen definiert werden.

Larsson

Frank

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22

Freitag, 15. September 2006, 09:43

Hallo zusammen,

@Admin: wenn Post zu weit vom Thema weg, dann bitte verschieben oder löschen

@Larsson:

Also wenn ich Dich jetzt richtig verstanden habe
sollten alle Spieler auf "Mittel" starten.
Dann wird eine UW Grenze für das erste Jahr gesetzt. Beispiel: 3 Mio GS (die Grenze sollte natürlich so hoch sein das da nur wirklich wenige sehr gute Spieler rannkommen)

Erreicht der (Profi) Spieler den geforderten UW bekommt er z.B. 100 Punkte.
Ist der (Anfänger) Spieler nicht so gut, und erreicht nur einen UW von 1Mio GS bekommt er dafür nur z.B. 33 Punkte.

So könnte jeder Spier durch seine Leistung selber bestimmen wie gut er ist.
Dann kann mit einem einheitlichen Save gespielt werden.

Was auch klappen müßte wäre:
Zeitfenster zu setzen, bis wann etwas passieren muß, um die (Bonus)Punkte zu bekommen.
z.B. die Kirche bis x voll ausgebaut zu haben.
Hat ein Spieler keinen guten UW aber dafür ein Zeitliches Kriterium erfüllt, kann er auf dieser Schiene punkten.

viele Grüße
Frank

Swartenhengst

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23

Freitag, 15. September 2006, 10:21

@bizpro

Amerikahandel mit Schniggen ist in der Tat eher unpraktisch, Mittelmeerhandel sollte aber im westlichen Mittelmeer ohne große Schwierigkeiten funktionieren, Save/Load vorausgesetzt.

@Mandela
Mag ja sein, dass du die Schiffsbegrenzung für Quark hältst, aber so viele Gründe dagegen habe ich bislang nicht gelesen. ;)
Tatsächlich bitte ich die Konsequenz des Vorschlags einmal zu durchdenken. Es geht nämlich darum, eine definitive Grenze auf den Schiffszuwachs zu setzen. Schnellausbauspieler können dabei durchaus an Kapazitätsgrenzen gelangen und müssen dadurch eventuell heftig an ihrem Logistiksystem feilen. Wir reden hier ja nun über die "Profis", also Spieler wie Arno, Ugh! und Gesil (ich werde an einem solchen Contest definitiv nicht unter der Rubrik "Profis" teilnehmen, schon weil ich mir keinen Klotz ans Bein binden möchte).

Der von Dir vorgeschlagene Modus für Betriebsbeschränkungen hat dagegen für gute Spieler nicht ernsthaft Auswirkungen, da muß nur ein wenig umdisponiert werden, in dem halt massiv importiert wird. Im Zweifelsfall gewinnt man dadurch sogar beim UW.

Mandela

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24

Freitag, 15. September 2006, 11:22

@ Swartenhengst

Hast du schon mal probiert nur und ausschließlich von Importen aus dem MM hinsichtlich Wein, Tuch und Keramik (Gewürz mal beiseite, weil nicht machbar wegen automatischem Import, sofern nicht auf der Karte "eliminiert") zu leben und zu versorgen?
Ab einer gewissen Hansegröße wirst du da mächtig "Spaß" haben und vor logistischen Problemen stehen...

Zur Konkretisierung des "Quark" hinsichtlich Schiffbegrenzung in Form des Schiffstypes:

Sicher, eine Versorgung und mit Erschwerniss auch der MM Handel ist für Profis auch nur mit Schniggen machbar, will ich gar nicht bestreiten. Allerdings wird sich ein Profi hier eine "gigantische Schniggenpest" als Flotte zulegen müssen, um auch nur einigermaßen den normalen Aufbau und die Versorgung zu garantieren. Abgesehen davon müssen nur für die Baumaßnahmen unendlich viele Ziegel je nach Karte quer durch die Hanse geschippert werden Bei 25 maximal möglichen Ziegel je Topschnigge kann man sich ausmalen, wann hier auch nur die ersten 3. Mauern außerhalb von Ziegelstädten stehen.
Abgesehen davon, bizpro hat die Problematik mit dem Amerikahandel diesbezüglich schon erläutert. ich persönlich könnte damit leben, aber auch nur weil mich persönlich der Amerikahandel als reinen Spaßfaktor in allen Spielen interessiert, für andere ist aber lukrativ und ein Wirtschaftsfaktor in den Spielen (abgesehen davon, Profi bin ich eh nicht). ;)

Ebenso sollte man mal die Piratenabwehr bedenken. Sicher, ein Profi kann auch mit einer Schnigge eine Piratenkogge oder Holk kassieren, doch wieso kassieren, wenn man sie nicht behalten darf? Wie auch immer, ist aber aufwendig und bei einem guten Piratenkapitän auch schwierig. Problematisch wird es aber dann, wenn Piratenkonvois auftauchen und die werden garantiert nach einer gewissen Zeit auftauchen, da gebe ich dir Brief und Siegel drauf. :]
Freie Piraten kannst du nur auf offener See bekämpfen und / oder per Nestblockade(n). Mit einer einzelnen Schnigge als Blockadeschiff wird es schon problematisch bei einer Blockade, wenn da auch nur nen 2er Koggenpirat rauskommt. Also musst du Konvois als Blockade parken. Das nächste Problem liegt einfach in den Schiffstypen selber. Du musst schon mindestens einen x/4/4 Kapitän draufpacken, denn Piratenkoggen sind schneller als Schniggen und haben mehr Besatzung. Gesils Methode kannst du bei 25 gegen 40 Mann oft vergessen, also musst du den Pirat runterballern.
Da die Piratenabwehr an sich schwierig wird, sind auch die Autokonvois mehr gefährdet und bedürfen größeren Schutz mit mindestens 2 Orlogschiffen drin (orlogfähigen Schniggen). Hinsichtlich Kneipenaufträgen verhält es sich so, daß deise mit einer Begrenzung auf Schniggen vollkommen uninteressant sind. Egal ob freier Pirat oder Kneipenpirat, wenn der Pirat keine Schnigge hat, darfst du die Schiffsbeute nicht behalten, wie bereits Eingangs gesagt! Also wird eventuelle Beute versteigert oder per Auftragspirat verheizt, sofern man sie nicht direkt selber im Gefecht wegen totaler Sinnlosigkeit versenkt! 8)

Ich habe jetzt nur von der Piratenabwehr geredet, wenn man auch noch selber Pirat spielen will, dann kommen noch weitere Punkte hinzu... ;)

Aber ich will ja nicht nur gegen einen Vorschlag "meckern"... :D

Wie wäre es denn mit einer Begrenzung auf eine bestimmte Schiffszahl im Spiel, egal welcher Typ?
Mir soll jetzt hier bitte keiner sagen, daß dieses nicht geht und / oder daß man hier keinen Hanseaufbeu betreiben kann. Gerade ich mit meinem permanenten und nicht mehr wett zu machenden Schiffsmangel im aktuellen Contest beweise das Gegenteil. ;)
Sagen wir einfach mal, ein Profi darf maximal 400 Schiffe haben. Dann geht das Ganze sicherlich langsamer von statten, ohen jede Frage, aber es erfordert doch schon erhebliche logistische Aufwendungen und Planungen... ;)

Edit:
Das mit den "400 Schiffen" war jetzt nur mal eine in den Raum geworfene Zahl. Können auch mehr oder weniger sein, letztlich eine Sache der Einigung unter den Spielern. Allerdings wird mit der Zeit auch eine Fluktuation stattfinden, ähnlich wie "anno Tobak" in Patrizier 1, wenn die nach Werftausbau möglichen Topschiffe gegen das Kruppzeug am Anfang austauscht. An sich auch nicht schlecht!
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mandela« (15. September 2006, 11:38)


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25

Freitag, 15. September 2006, 12:07

@Mandela
Die Versorgung mit Importwaren stellt bei ausreichender Schiffskapazität kein Problem dar. Ich habe durchaus schon einmal genug Waren für die Hansevollversorgung aus dem Mittelmeer importiert, wobei die Waren dann allerdings doch dan den LF gegangen sind. Hopsing spielt laut eigener Aussage im Contest derzeit mit diesem Verfahren. Das Ganze geht bei ständigem Save/Load problemlos, allerdings finde ich das ziemlich lästig, weil sich der Handel eben nicht automatisieren lässt.

Zur vorgeschlagenen Schniggenbegrenzung:
Natürlich wird es Konvois mit ziemlich vielen Schniggen geben. Da ein Konvoi mit 100 Schiffen aber auch nicht mehr Arbeit als einer mit zwei macht, sehe ich das Problem hier überhaupt nicht.
Die Piratenabwehr wird schwieriger werden, ganz klar. Aber es ist ja auch ein Spiel für Profis. ;) Größere Schwierigkeiten sehe ich aber höchstens bei den anfangs auftretenden Konvois. Danach hat man bei richtiger Strategie meist nur noch mit Einzelkoggen, selten mit Zwei-Koggen-Konvois zu tun. Beides sollte mit einer guten Kampfschnigge beherrschbar sein, man soll die Koggen ja nicht entern, sondern direkt versenken. :hit: Nestblockaden könnten in der Tat recht wirkungslos sein, weil Piratenkoggen Einzelschniggen eher nicht angreifen.

Das Betreiben von Piraterie sollte an sich nicht schwerer sein als vorher, allerdings sinkt die Sinnhaftigkeit der Piraterie, da man von den weißen Schiffen nur die Schniggen behalten darf und die übrigen als weiße Schiffe meist besser sind denn als versenkte. Wer allerdings mit einer Schniggenarmada ein Piratennest plattmachen will, tut sich da wohl eher eine Strafarbeit an. :crazy:

Dein Vorschlag mit einer Begrenzung der Schiffszahl wäre auch möglich. Allerdings hat er den Nachteil, dass er ein bestimmtes Spielsystem bevorzugt, nämlich das Viellagersystem, weil dieses gerade Schiffskapazität spart. Zudem hätte er den Nachteil, dass die Beschränkung am Spielanfang gerade eben keine ist. Dieses könnte man allenfalls dadurch ausgleichen, dass man eine Maximalrelation von Schiffen pro Einwohner festlegt (etwa mindestens 2000 Einwohner je Schiff).

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26

Freitag, 15. September 2006, 12:25

@ Swartenhengst

Zitat

Nestblockaden könnten in der Tat recht wirkungslos sein, weil Piratenkoggen Einzelschniggen eher nicht angreifen.


Richtig, das kommt noch hinzu und hatte ich vergessen klarer zu sagen. Wenn da so ne Kogge oder gar Konvoi entfleucht, sind die Autonkvois mehr gefährdet. Daher meine Rede hinsichtlich "Aufrüstung" der Autokonvois. ;)

Zitat

Das Betreiben von Piraterie sollte an sich nicht schwerer sein als vorher, allerdings sinkt die Sinnhaftigkeit der Piraterie, da man von den weißen Schiffen nur die Schniggen behalten darf und die übrigen als weiße Schiffe meist besser sind denn als versenkte.


Richtig, bei dieser Begrenzung auf Schniggen weiße Koggen und Kraier anzugreifen ist so sinnvoll wie die Anahme von Eskorten in einer Kneipe (wo immer mindestens ein Kraier kommt). Eine von weißen Schniggen leergefegte See ist aber auch was feines... Stell dir mal vor, da fahren nur noch weiße Koggen rum :D
Allerdings sind die weißen Schniggen und nicht die paar Koggen der Hauptunterstützer bei der Versorgung, bis man das alleine kann. Schießt man sich also ins eigene Knie am Ende...

Zitat

Wer allerdings mit einer Schniggenarmada ein Piratennest plattmachen will, tut sich da wohl eher eine Strafarbeit an.


Jepp, ich habe einmal nur aus purem Spaß ein Nest mit 16 Piraten (4 Schiffe je Typ) drin mit einer Flotte aus 67 Schnniggen angegriffen, manuell. Das reinste Massacker und der witzigste Ablauf einer Seeschlacht. Ist aber bei einer Begrenzung auf Schniggen auch wieder Quatsch so nen Nestangrif, da man eh nur die Schniggen behalten darf. Einizige auch nur halbswegs sinnvolle Anwendung ist hinsichtlich der 3 erfüllten EM Aufträge wegen der EM Wahl, Ist aber ne Strafarbeit, wie du sagst und andere Aufträge sind weitaus sinnvoller :D

Dei Begrenzung auf so uns so viel Schiffe je so und so viel EW ist natürlich auch eine Möglichkeit. Der von dir erwähnte Nachteil hinsichtlich Spielsystem wegen Viellagersystem ist aber keiner. man muss sich halt was enfallen lassen, egal was! Wenn es mit dem ZL ab einer gewissen Größe nicht geht, dann muss man was anderes machen... 8)
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Freitag, 15. September 2006, 12:44

Wenn mann unbedingt die Schiffe begrenzen will erscheit es sinvoller die Transportkapazität ein zu schränken. Da der Verbrauch bekannt ist könnte jedem Spieler eine Kapazität in entsprechender Höhe + X% für sonderaugaben zur Verfügung stehen.

Wenn mann ein Jahr mit einer konstanten Tonnage bei wachsender Bevölkerung auskommen muß werden die Spieler die große Zuwächse schaffen sehr gebremst.
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Freitag, 15. September 2006, 21:52

wenn begrenzung der transportkapazitaet dann nur bei tonnage, nicht anzahl der schiffe. jeder hat seine favorieten. bei mir sinds 550 koggen um nester abzuriegeln und koggen fuer amerika expeditionen und hanseversorung von allen ausser flussstaedten. zollschiffe sind 350-er kraier. damit will ich keine diskusion ueber di am besten geeigneten schiffe anfangen sonder nur mal and das wesentliche, die transportkapazitaet, erinnern. 70.000 last sind IMHO auch fuer 1 mio ew dicke genug.
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Freitag, 15. September 2006, 22:24

Nicht das ich mich irgendwie gegen den Vorschlag einer Begrenzung der Tonnage sperre, im Gegenteil....

Allerdings kapiere ich den Sinn nicht, gar nicht, vorallem sehe ich keinen Unterschied. Egal ob jetzt wie von Swartenhengst vorgeschlagen je EW so und soviel Schiffe oder irgendeine feste Anzahl von Anfang an, letztlich ist es dasselbe wie eine Beschränkung der Tonnage. Ich will es mal an einem Beispiel verdeutlichen:

ob ich maximal 70.000 Last und egal welche Schiffstypen als Tonnagengrenze vorgebe (70.000 von Bizpro erscheinen mir aufgrund einiger Aspekte zu hoch, aber egal jetzt) oder ob ich maximal 1.000 Schiffe und auch egal welchen Typs vorgebe, da ist absolut kein Unterschied Leute!

Größtes Schiff im Spiel ist die 700er Holk, als 70 Last Ladekapazität:
1.000 Schiffe vom Typ 700er Holk x 70 Last = 70.000 Last Maximum!

Egal ob Tonnage oder Schiffzahl hinsichtlich Obergrenze, keiner und nichts schreibt einem vor, mit welchen Schiffstypen man das handhabt. Einzig und alleine wichtig ist nur die Obergrenze, und sonst gar nichts! ;)

Also lassen wir doch bitte die Querrechnerei nur mit einer ominösen Tonnagegrenze, wo jeder Speiler bei erreichen der Grenze schon wieder bei jedem Schiff nachrechnen muss. Sagen wir doch direkt so und soviel Schiffe und kein Kutter mehr. Zur Kontrolle, auch für die Juroren kann man dann noch direkt die maximal mögliche Tonnage bei der vorgegebenen Schiffszahl nennen, nach der obigen Rechnung ;)
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Freitag, 15. September 2006, 23:01

der grund der tonnagebeschraenkung war der das diejenigen die ausnahmslos kraier bevorzugen und benuetzen, nicht ins hintertreffen geraten. mit tonnagebeschraenkung wird keinem vorgekaut welchen shiffstypen er nimmt. bei begrenzung der schiffsanzahl ist man ja wohl mehr oder weniger gezwungen ausschiesslich holks zu benuetzen
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31

Freitag, 15. September 2006, 23:17

@ bizpro

Deutsches Fragewort mit "H" .... Häääää? ?(

Ok, du kannst bei der Tonnagengrenze sicherlich hingehen und sagen: statt einer 700er Holk nehme ich zwei 350er Kraier usw., aber wo ist der Sinn?
Sicher, Flüsse ist schon klar, aber das ist dann einfach nur eine Frage der Logisitk, wie man mit dem vorhandenen Material richtig wirtschaftet und die Möglichkeiten nutzt. Mal von den Flußstädten abgesehen, was spricht dagegen die anderen Städte nur mit Konvois aus Hulks zu versorgen, von mir aus auch mit nem Kraier als Orlog. Was ist daran schlimm? ?(
Für die Piratenbekämpfung oder für das evtl. eigene Piratendasein kann man noch immer diverse Koggen benutzen.
Ich sehe sogar den Vorteil einer gewünschten Erschwerniss, weil man später die 550er Hulks gegen 700er tauschen muss, ebenso kann man das auch so bei den anderen Schiffstypen handhaben... ;)
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32

Samstag, 16. September 2006, 00:13

@Mandela:

es geht hier nicht ums "hintegehen" sondern um freie wahl. wenn jemand nur kraier haben will, dann lass ihn doch. jedem das seine, bis zu einer max tonnage. Btw, flusskonvois kann man in P III nicht mit orlog kraier + holks als lastesel benuetzen
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33

Samstag, 16. September 2006, 01:19

@ bizpro

Wieso "hintergehen"? Habe ich weder geschrieben, auch nur daran gedacht ?(
Hast du vielleicht "hingehen" mit "hintergehen" verwechselt?

BTW: Das mit nem gemischten Konvoi als Autokonvoi funzt auch in P2 nicht, nur manuell (und ich glaube das dieses auch in PIII wieder nicht funzt :rolleyes: ).

Nun gut...
Es spricht ja nichts dagegen, wenn jemand lieber eine Kraierarmade benutzen will statt Holke... jedem das Seine, wenn er damit spielen kann! Eine freie Wahl ist auch bei einer Begrenzung auf eine Schiffszahl vorhanden, niemand und nichts schreibt einem vor, welche Schiffe er benutzt.
Klar, wenn jemand lieber 2.000 Kraier statt 1.000 Holke benutzen will, bei gleicher Tonnage, dann hat der die A-Karte gezogen. Auch klar, daß im späteren Spielverlauf ein Wechsel auf Holke erforderlich sein muss, sonst funzt das nicht mehr. Allerdings soll das ja eine richtige Erschwerniss sein, keine halbe...
Die weitere Erschwerniss wäre nämlich der bereits erwähnte Schiffsaustausch im ganzen Spiel... :D

Aber ok, wie bereits am Anfang gesagt: Ich sperre mich nicht gegen eine Begrenzung auf Tonnage statt Schiffszahl, auch wenn ich die Schiffszahl für weitaus sinnvoller halte. Wenn es denn die Mehrheit so will, von mir aus (abgesehen davon, ich bin nur Fortgeschritten und nicht Profi, dafür spiele ich zu lahmarschig und mache zu viele blöde Fehler, die nicht sein müssen :D )...

Allerdings sind mir 70.000 Last bei den bisher gemachen Spielvorschlägen zu hoch angesetzt. 50.000 Last wäre hier meine Obergrenze, denn das soll ja eine Erschwerniss sein, abgesehen davon, daß die 1 Million EW + Vollausbau alleine schon nach deinem Vorschlag hin ja nicht mehr so das große Spielziel ist.

Hingegen nur mal angenommen jetzt:
Egal welche Karte usw., Spielziel letztlich wieder ein Vollausbau in den 3 Gruppen Newbie, Fortgeschritten, Profi usw., dann von mir aus auch 70.000 Last Tonnage. Bei den absehbaren vielen NL´s nach den jetzigen Vorschlägen, wird das mit den 70.000 Last auch schon "nett" werden :D
Man kann im übrigen auch eine Begrenzung bei den Fortgeschrittenen machen... ;)
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Samstag, 16. September 2006, 06:39

@Mandela:

mit brille waere das wohl nicht passiert :crazy: aber ich habe schon von jugenher woerter verdreht, so war zb schnellimbiss schnellbims.

die tonnage hatte ich von meinem contest2006 spiel genommen (ich hatte 74 tausend) und an Hopsing's modell angewandt, wo profis ja die 1 mio marke erreichen muessen.

allerdings, um den schwierigkeits grad zu definieren brauchen wir letztendlich erst mal die endgueltige aufgabe.
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Samstag, 16. September 2006, 16:12

Mir erscheint eine Aufteilung der Teilnehmer nach Schwierigkeitsgrad nicht angeraten.

- Die Starterzahl wird wohl kaum über der dieses Jahres (44+) liegen. Wenn wir hier eine Aufteilung vornehmen, werden die Gruppen doch recht klein.

- Ich schließe mich Stipens Argumentation von weiter oben an. Die Gemeinsamtkeit des Spieles für uns alle würde wegfallen. Genau das ist mir persönlich aber besonders wichtig.

-------

Alternativ würde ich zwei (nicht mehr) Stufenziele (in dem Sinne wie Tristan u.a. sie beschreiben) sehen. Konsequenterweise mit einem frühen Handelsziel und einem späteren Ausbauziel. Der Übergang von einem zum anderen sollte dabei problemlos möglich sein.


--------

Bevor wir hier doch sehr in die Einzelheiten gehen, würde ich gerne eine Abstimmung anberaumen, ob es überhaupt eine Mehrheit für

a) unterschiedliche Klassen
b) Stufenziele
c) keine Aufteilung: ein Starterfeld, ein Endziel

gibt. ACK?

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Samstag, 16. September 2006, 18:23

@ Ugh!

Jepp, dann mach mal... Bevor wir uns hier die Finger wund schreiben wegen vielleicht nichts und wieder nichts, einfach mal ne Abstimmung über diese Sachen :)
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Montag, 18. September 2006, 07:55

@Mandela

Grenzen bei schiffszahl oder Tonnage machen nur sind wenn sie relativ zur Bevölkerung gelten Z.B. bei 50.000 einwohnern ca. 20.000 Fass. Das sollte zur versorgung der Bevölkerung grade ausreichen. Du hast aber nicht mehr viele Schiffe für sonderaufgaben. Mit ineffektiver logistik sind Schwierigkeiten vorprogrammiert.

Ich bin für die Schaffung von Etappen. Es soll Punkte geben die auch von Spielern mit weniger Zeit erreicht werden können.
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Montag, 18. September 2006, 14:41

Nachdem gestern der Hanserat dank skype etwas zeitversetzt in Person von bizpro, Tristan und Hopsing getagt hat, wollen wir euch die daraus entstandene Idee natürlich nicht vorenthalten.

Aufbauend auf meinen ersten Vorschlag, die Ideen von Tristan und bizpro und die bisher gelaufenen Diskussionen, könnte es folgendermaßen gehen:

1. Alle spielen mit einem Startsave
2. Keine Gruppeneinteilung
3. bizpros 12er Karte ( läuft nach seiner Aussage stabil, bisher bis 1302)
4. Wertung:
4.1. Zufriedenheitswertung der Einwohnerschichten in den 12 Startstädten.
4.2. Jährliche Vorgaben für die Bevölkerungsanzahl in den 12 Startstädten bis z.B. 1315. Die zu erreichenden Einwohnerzahlen könnten aus den Contest's 2005 und 2006 auf die 12 Städte runtergerechnet werden.
Auch käme der jährliche EW-Zuwachs in Prozent ausgehend vom Abschlußsave des Vorjahres in Betracht, der mit den entsprechenden Punkten gewertet wird. (z.B. EW-Zahl Ende 1300 35.000, Zuwachs 1301 =10 %= 10 Punkte, Zuwachs 1302 ausgehend vom Endwert 1301 57% = 57 Punkte usw.)
4.3. NL- Gründungen werden mit dem Zeitraum bis zur Anerkennung gewertet! (z.B. Anerkennung 6 Monate nach Übernahme des Auftrages 24 Punkte, je ein Monat länger 1 Punkte Abzug, also Anerkennung nach 12 Monaten = 18 Punkte, nach 24 Monaten immer noch 6 Punkte. Um auszuschließen, das NL nur bis zur Anerkennung betreut werden und dann links liegen gelassen werden, sind die Punkte erst verdient, wenn die NL 1 Jahr nach der Anerkennung mindestens 2000 EW hat. Sollte ein Spieler, was ja durchaus im Bereich des Möglichen liegt, pro Jahr zwei NL anerkannt bekommen, wird nur die erste NL in die Wertung für das laufende Jahr gegenommen, die zweite zählt schon für das folgende Jahr, usw. Somit hat auch der schnellere Spieler bis ins Jahr 1315 ( bei 14 NL) die Möglichkeit pro Jahr Punkte für die NL zu bekommen.

Es sollte keine Einschränkungen irgendeiner Art geben, da weder Türkisch, noch Arbitrage, noch andere im Spiel liegende Tricks und Bugs Einfluss auf die Wertung haben.

Es erfolgt pro gespieltem Jahr eine Punkteberechnung! Die jeweils beste erreichte Jahrespunktzahl eines Spielers geht in eine Gesamttabelle ein. Somit ist gewährleistet, dass die Sieger nicht schon feststehen, bevor es überhaupt los geht. Es kann mit dieser Wertung auch ein Spieler mit einem Save aus 1301 gewinnen, ebenso wie mit einem Save aus 1315. Da jedes Jahr separat gewertet wird, kann jeder sein Spielziel frei wählen, sowohl von seinem eigenen Zeitrahmen her, als auch von seiner Aufgabenstellung.

Alle erzielten Punkte gehen mit in die Jahreswertung ein, wobei die Gewichtung der Wertungen analog der oben stehenden Reihenfolge vorgenommen werden sollte.
Was uns auch noch wichtig erschien, ist der Fakt, dass wir für diese Art der Bewertung keine haarsträubende Formel brauchen. Alles ist so einfach wie 1,2,3 und A, B, C.

Wie gesagt, das sind die gemeinsammen Erkenntnisse von Triistan, bizpro und mir. Natürlich handelt es sich hierbei um einen Vorschlag, der auch Ergänzungen oder Modifizierungen duldet! Da es sich um ein Angebotspaket handelt, erspare ich es mir, die einzelnen Passagen den einzelnen Threads zuzuordnen, bitte aber die Diskussion dazu, in den benannten Threads zu führen.
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Sessels zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen ... !!!

Swartenhengst

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Montag, 18. September 2006, 15:37

@Hopsing et al.

Prinzipiell finde ich Euren Vorschlag gut und brauchbar. :170: Allerdings sind ein paar Details dabei, die vielleicht noch der Klärung bedürften.

Wenn tatsächlich nur eine einzige Jahreszählung zählen sollte, ist unbedingt zu vermeiden, dass sich spielentstellende Strategien lohnen könnten (etwa das künstliche Herunterwirtschaften der eigenen Hanse, nur um im Folgejahr einen größeren Einwohnerzuwachs erzielen zu können). Konkret sollte der Einwohnerzuwachs also anhand fester Maßstäbe (entsprechend Eurer ersten Version) und nicht anhand prozentualen Zuwachses bewertet werden.

Mit der Zufriedenheitswertung bin ich nicht so ganz glücklich, da sich die Zufriedenheit im Zweifelsfall einfach dadurch zum Maximum bringen lässt, dass man Ende Dezember in allen Städten rauschende Feste feiert. Sinnvoller fände ich hier eine Bewertung der Bevölkerungsstruktur, da eine große Zahl von Reichen und Wohlhabenden nur dadurch zu erreichen ist, dass es allen Bevölkerungsschichten das ganze Jahr über gut geht.

Hopsing

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Montag, 18. September 2006, 16:20

@ Swartenhengst

Kurz und schmerzlos könnte, abweichend von meiner obigen Einlassung, dass keine Restriktionen erfolgen sollten, das Veranstalten von Festen untersagt werden. Gleichzeitig müßte damit vorgegeben werden, dass die pers. Nachrichten, in denen das Fest ja angezeigt wird, lückenlos verfügbar sein müssen, zwecks der Kontrolle. Wenn jemand stichhaltig belegen kann, wie lange die Wirkung eines Festes vorhält, könnten die Nachrichten auch eingeschränkt ( letzte 20 oder 40 Tage) verfügbar gehalten werden müssen.

Sicherlich ist auch die Bewertung der EW-Struktur eine Möglickeit, nur habe ich , wie du sicherlich an meiner Prozentzahl von 18% Reichen aus dem ersten Vorschlag ersehen konntest, Null Ahnung davon, wie weit man es hier z.B. mit dem Bau einer Münze bringen kann. Bei mir sind es z.Z. bei ca. 320000 EW 10,21% Reiche ohne irgendwelche Extramaßnahmen, heißt also ganz normale Versorgung mit den vorhandenen Waren entsprechend der derzeitigen Bevölkerungsstruktur in den einzelnen Städten.

Die Bewertung nach fest vorgegebenen EW-Zahlen zum Jahresende scheint für das von dir erwähnte Szenario wohl das beste Gegenmittel zu sein, obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass jemand so spielt!
Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Sessels zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen ... !!!