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Athor

Schniggenfahrer

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1

Mittwoch, 21. April 2010, 16:25

Lohnerhöhung der Kontorverwalter

Häufig genehmigen sich die Kontorsverwalter eine Gehaltserhöhung und begründen dies mit gestiegener Erfahrung. Wenn mir die Löhnung zu hoch wird, entlasse ich sie und ersetze sie gegen anfänglich bescheidenere. Bisher konnte ich keinen negativen Effekt auf den Warenverkauf und –einkauf nachweisen.
Täusche ich mich damit und wäre es besser, die erfahrenen Verwalter zu behalten – falls ja, welchen Unterschied macht es?
:)

Preussenhusar

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2

Mittwoch, 21. April 2010, 16:56

Das ist reine Fleißarbeit,
weil der neue Kontorsverwalter (KV) die Preise und Mengen nicht kennt.
Der erfahrene Verwalter bekommt etwas Rabatt,
aber effizienter sind Einkauffschiffe.

Wenn aber die paar GS weh tun, liegt ein anderes Problem vor.
Wenn ich einen KV einstelle, dann um Verkäufe an die Stadt zu regeln, da braucht es keine Erfahrung.
Einkäufe erledigt eine Einkauffschnigge oder eine "Kontors" Schnigge, die Waren kauft, bis sie vol ist und dann diese nach Hause bringt, ggf zusammen mit einem Konvoy. :)

PH

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Preussenhusar« (21. April 2010, 16:57)


Athor

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3

Donnerstag, 22. April 2010, 11:57

Vielen Dank für deine Einschätzung.

Den Einkauf nur per Schnigge halte ich aber für nicht überzeugend, denn sie legt nur zu bestimmten Zeiten an und man kann nicht sicher sein, dass die benötigten Waren dann zu optimal günstigen Preisen angeboten werden. Im Unterschied dazu kann der KV jederzeit bis zu einem zuvor festgelegten Maximalpreis einkaufen – damit habe ich gute Erfahrungen gemacht.

Preussenhusar

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4

Donnerstag, 22. April 2010, 12:07

Ich meinte mit EK-Schnigge ein Schiff, das NUR 2 Stops in einem Hafen kennt und dabei entweder immer kauft, oder wechselweise Waren kauft und ins Kontor lädt.

So kann in Brügge die Gewürzschnigge wechselweise Gewürz und Wein kaufen bzw entladen, oder eben nur kaufen.

Stellt man in den 2 Stops (1. Stop ist wie immer "Heimatstadt NICHT anlaufen" wegen der Handelsmeldungen) jeweils die Kauf/Entladeanweisungen gegenläufig, rennt der Handel.
Also 1. Stop Stadt nicht anfahren
2. Stop Gewürz kaufen max bis 200, Wein max entladen
3. Stop Gewürz max entladen, Wein (oder was immer) kaufen.

zurück zu 2
Das braucht auch nicht das übliche Faß Salz, das man zu 1000 verkaufen will.

PH

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Preussenhusar« (22. April 2010, 12:08)


Dorimil

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5

Donnerstag, 22. April 2010, 13:26

der Kontorverwalter handelt 1x pro Tag. Ein Kapitän auf einer Handelsroute, die nur diese eine Stadt anläuft bsi zu 4x! Was ist nun effektiver? ;)
Dorimil

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6

Donnerstag, 22. April 2010, 14:11

Zitat

Original von Athor

Den Einkauf nur per Schnigge halte ich aber für nicht überzeugend, denn sie legt nur zu bestimmten Zeiten an und man kann nicht sicher sein, dass die benötigten Waren dann zu optimal günstigen Preisen angeboten werden. Im Unterschied dazu kann der KV jederzeit bis zu einem zuvor festgelegten Maximalpreis einkaufen – damit habe ich gute Erfahrungen gemacht.


Hier sollte man mal erwähnen, eine "Einkaufsschnigge" verläßt den jeweiligen Hafen - niemals - sondern kauft von der Stadt und entläd ins Kontor, andauernd von der einen Stadt in dessen Hafen sie vor Anker liegt. Weiterer Vorteil einer solchen "Schnigge", der Kontorverwalter kann alle Waren an die Stadt verkaufen.

@ Bei einer Einkaufsschnigge wird die Warenpalette zweigeteilt und jede Hälfte (mindestens) 2x pro Tag (im 6 Stundenzyklus der Aotoroute) gekauft und (mindestens) 2x entladen, entladen wenn zumindest eine Ware der halben Warenpalette gekauft worden ist ... gibt es eine komplette Hälfte der Waren nicht zu kaufen wird die zweite Hälfte einmal oder gar zweimal mehr abgearbeitet ...
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